Social Media ist in aller Munde – mittlerweile auch verstärkt im öffentlichen Sektor und in der Politik. Barack Obama hält Townhall-Veranstaltungen via Twitter ab und der Organisationspsychologe Prof. Peter Kruse geht, verkürzt gesagt, davon aus, dass Social Media einen maßgeblichen Einfluss auf die arabischen Revolutionen gehabt hat. Und: Das Thema Social Media wird nicht nur in Spezialmedien oder in Expertenkreisen diskutiert, nein, Twitter, Facebook und Co. sind medial auch in den Massenmedien angekommen. Privatpersonen und Unternehmen können zu Medienproduzenten werden. Sie schaffen Inhalte und brechen somit das Medienmonopol auf. Wieso sollte dieses Prinzip nicht auch für öffentliche Organisationen und Institutionen, für Verwaltungen, Städte, Verbände, Gewerkschaften etc. gelten?
Dieser Frage geht Oliver Tabino in einem aktuellen Artikel für den Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) nach. Außerdem werden aktuelle Nutzerzahlen, sowie Methoden und deren Stärken und Schwächen ausführlich dargestellt.
Diesen und viele weitere Artikel zum Thema “Neue Dialogkultur: Wir sprechen uns im Web 2.0″ stehen hier zum Downlaod bereit.

