Werfen Sie einen Blick auf unsere 5 Tipps, wie man das Beste aus Social Media Listening heraus holt und dabei Ergebnisse erzielt.

Der schnellste Weg, um ihr Publikum zu verlieren ist es, nur Content zu senden – ohne dabei richtig zu zuhören. Um die sozialen Netzwerke wirklich richtig zu nutzen, ist es wichtig, die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Zielgruppe zu verstehen. Sinnvolle Gespräche und Inhalte sind essentiell, um mit Ihren Kunden auf einer persönlichen Ebene zu kommunizieren. Durch das Social Media Listening können Sie aus diesen Konversationen Nutzen ziehen und intelligente, datengesteuerte Einblicke in ihrer gesamten Marketingstrategie anwenden.

Durch die Tiefe, mit der wir das Social Web analysieren, können Unternehmen handlungsrelevante Erkenntnisse gewinnen, die den finanziellen Ertrag in die Höhe treiben. Social Media Listening geht weit über die klassischen Facebook-Dashboards und das Verfolgen von Erwähnungen und Retweets hinaus. Wenn Sie bis jetzt immer nur Informationen über geschehene Ereignisse gesammelt haben, dann gehen Sie wahrscheinlich noch nicht weit genug. Möchten Sie mehr darüber erfahren, warum Sie Social Media wirklich hören statt überwachen sollten? Unsere Experten könnten 1000 Gründe nennen. Wir haben uns jedoch auf die 5 Wichtigsten beschränkt:

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  1. Entdecken Sie beliebte, aufkommende Gespräche und Trends

Es versteht sich von selbst, dass das Social Media Listening Ihnen ermöglicht, Gespräche über und rund um Ihre Marke zu entdecken. Wirklich spannend wird es, wenn Sie herausfinden, was darüber hinaus so passiert. Erstellen Sie Daten zu ihrem Geschäftsumfeld, Ihren Kunden, Geschäftspartnern, Kundengruppen, Mitarbeitern und Mitbewerbern. Erarbeiten Sie dann mit Kollegen und Interessengruppen zusammen eine Formulierung, die die Marktsegmente anspricht und neue Trends aufgreifen könnte. Verschaffen Sie sich einen Insider-Überblick über mögliche Probleme, bevor dieses Realität werden. Stellen Sie sicher, dass ihre Marke über Trends informiert ist. Lassen Sie dieses Information ins Geschäft einfließen, um ihre Produkte und Angebote weiter zu entwickeln.

  1. Identifizieren Sie Influencer, um neue Zielgruppen zu erreichen

Das I-Wort war DAS Ding im Marketing letztes Jahr und das wird sich in naher Zukunft wohl kaum ändern.  Das Social Media Listening verschafft hierbei nicht nur einen Überblick worüber Leute reden. Man kann außerdem herausfinden, wer über ihre Marke oder Branche spricht. Wer hat die höchste Engagement Rate für das Thema? Wem hören die Leute wirklich zu und wem vertrauen Sie?

Das Influencer Marketing wuchs im letzten Jahr um Sage und Schreibe 198%. Durch die Verwendung von Markenrecherchen, kombiniert mit der Erkundung von Facebook, Twitter oder Instagram durch eine Social Media Listening Plattform können Sie die richtigen Influencer identifizieren. Eben jene, die nicht nur über ihre Marke sprechen, sondern auch Entscheidungen einer Zielgruppe beeinflussen.

Nun können Sie anhand wichtiger Kennzahlen wie Posts Likes, Anzahl der Kommentare etc. feststellen, wie hoch der Einfluss tatsächlich ist. Durch weitere Segmentierung nach Branche, Reichweite und speziellen Marketingzielen der Influencer haben Sie die Möglichkeit, Influencer zu identifizieren, die genau zu Ihnen passen. In der Grafik sehen Sie, wie massiv die Anzahl an gesponserten Posts in den letzten zwei Jahren gestiegen ist:growth of influencer marketing graphImage Source Klear.com – https://klear.com/blog/state-of-influencer-marketing/

  1. Erstellen Sie Inhalte, die zu ihrem Publikum passen

Erlangen Sie Einblick in das, was ihren Kunden und Interessenten wirklich wichtig ist. Dafür lauschen Sie einfach dort, wo diese am freisten sprechen – sei es auf Social Media, Websites, Blogs, Foren oder Sonstigem.  Heutzutage wird jede schlechte Erfahrung oder Frustration in den sozialen Medien öffentlich gemacht. Wenn Sie ihre gewonnenen Social Media Daten und Insights an ihre Content Abteilung weiterleiten, ist dafür gesorgt, dass deren Inhalte bei Kunden oder Interessenten ins Schwarze treffen.

Es ist wichtig, dass Sie diese Inhalte sozial teilen und die von Ihnen identifizierten Influencer darauf markieren. Um zu sehen, was diese darüber denken, benutzen Sie wieder das Social Listening. Teilen Sie die Daten und Insights mit dem gesamten Unternehmen, damit alle Abteilungen die Zielgruppe des Unternehmens genau kennen und ihr dementsprechend entgegen treten.

  1. Richten Sie ihr Social Selling gezielt aus und generieren Sie Leads

Genauso wie Kunden ihre Frustrationen auf Social Media Plattformen Luft machen, genauso teilen Sie auch ihre Freude und Begeisterungen. Mit Hilfe von Social Media Listening können Sie verfolgen, wann ihre Marke oder ihr Produkt Teil dieser Erfahrungen ist. Generieren Sie Leads, indem Sie entweder mit jenen in Kontakt kommen, die über Sie reden, oder mit denen, die frustriert über die Konkurrenz sind. Solche Posts zu finden hilft Ihnen dabei, herauszufinden, wo ihre Konkurrenz Schwächen aufweist.

Fragen Sie ihre potentiellen Kunden nach Mängeln des aktuellen Anbieters. Machen Sie dann klar, wo der Mehrwert in ihrem Angebot steckt und wo er sich zum Wettbewerber unterscheidet.

Der Website Hosting Dienst ChemiCloud ist darin großartig. Sie überwachen Frustrationen und sorgen dafür, dass Rat-Suchende gehört werden. Hier ein Beispiel, bei dem der Service sofort reagiert:
Social Media Listening data Twitter

  1. Verbessern Sie die Kundenbetreuung

Seit Jahren nutzen Unternehmen die sozialen Netzwerke für ihren Kundenservice. Doch es gibt einen Unterschied zwischen reiner Kundenbetreuung und der Nutzung von Social Media, um Kundenbetreuung zu verbessern. Dieser besteht darin, dass Sie bei Zweitem einen „Schritt weiter“ gehen können. Das heißt kommentieren, interagieren und Fragen beantworten. 67% der Kunden nutzen die Social Media für öffentliche Fragen, Meinungen, Empfehlungen und Beschwerden auf dem Kanal, den sie am meisten vertrauen.

Stellen Sie sich nun vor, all diese Daten lägen in ihren Händen. Als Vermarkter können Sie Wörter und Ausdrücke verwenden, die ihre Zielgruppe verwendet. Als Kundendienstmitarbeiter können Sie Hilfe und Ratschläge anbieten oder Entschuldigungen bereitstellen. Und dann können Sie diese Daten tracken, um die Auswirkungen auf das Markensentiment einzusehen.

Social Media Listening macht also den Unterschied zwischen ein paar Menschen, die über ihre Marke online reden, und einer vernetzten Omnichannel-Strategie, die auf wertvollen Daten und Erkenntnissen basiert.

Klicken Sie ihr um zu erfahren, wie Lidl cleveres Inlfuencer Marketing nutzte, um die Modewelt zu erobern.

 

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