Am 4. April kündigte Instagram eine sofortige Zugangsbeschränkung für seine API an. Die Reaktion auf den Facebook-Datenskandal, bei dem persönliche Informationen von bis zu 87 Millionen Nutzern an das britische Unternehmen Cambridge Analytica zweckwidrig weitergeben wurden. Linkfluence ist der Überzeugung, dass diese Änderungen notwendig sind, um das Vertrauen und die Transparenz der Branche zu stärken.

 

Die wichtigsten Änderungen an der Instagram API sind:
  • Reduzierung des API-Call-Limits von 5 000 Anfragen pro Stunde auf 200 Anfragen pro Stunde pro Instagram-Account
  • Eingeschränkter Zugriff auf potenziell personenbezogene Daten: Profilinformationen wie Name, Biografie, Kommentare, Kommentatoren, Anzahl der Follower, Anzahl der abonnierten Profile, Anzahl der Beiträge und Profilbild

 

Wie wirkt sich dies auf Linkfluence- und Radarly-Nutzer aus?

Als Facebook-Marketing-Partner ist Linkfluence in der privilegierten Position eng mit dem Facebook-Team zusammenzuarbeiten, um die Änderungen schrittweise zu implementieren und damit die Privatsphäre der Instagram-Nutzern zu stärken. Unsere Produkt- und Technologie-Teams sind dabei sicherzustellen, dass unsere Benutzer einen reibungslosen Übergang haben und nur begrenzte Auswirkungen auf die neuen Einschränkungen spüren.

Die API-Änderung wird sich nur begrenzt auf die Fähigkeit unserer Forschungs- und Analyse-Teams auswirken, soziale Daten auf Basis von Hunderten von Millionen Quellen für quantitative und qualitative Forschungsberichte zu analysieren.

Als Vorreiter und führender Anbieter von Social-Media-Datenintelligenz war Linkfluence schon immer bestrebt globale Marken mit wertvollen Verbraucherinformationen zu versorgen und gleichzeitig die Privatsphäre und Sicherheit der Kunden zu wahren. Wir arbeiten daher weiterhin eng mit Instagram, Facebook und all unseren Partnern zusammen, um dies im Gleichgewicht zu halten.

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